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Überwältigende
Resonanz auf die WN-Aktion: Akonnors Fan-Schelte bewegte die
VfL-Anhänger - Leser-Mehrzahl verurteilte die
Pfiffe
"Super, dass Charly den
Mund aufgemacht hat" |
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Die große Mehrheit der WN-Leser steht zum VfL
Wolfsburg und distanziert sich von den Pfiffen gegen das eigene Team
nach dem 1:1 im Bundesliga-Spiel gegen den FC St. Pauli. Das ergab
die großartig angenommene WN-Aktion aus Anlass der Kritik von
Kapitän Charles Akonnor am Publikum . "Ich bin enttäuscht von den
Fans", hatte der Ghanaer gesagt. Pauschal wollten sich die
Fußballanhänger nicht verurteilen lassen. Aufgrund der überragenden
Resonanz veröffentlichen wir die Beiträge in Auszügen. Wir bitten um
Verständnis. |
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Den Unterschied zwischen vermeintlichen und richtigen Fans konnte
man am Samstag wieder mal bestens erkennen. Eins ist klar: Wenn St.
Pauli in Wolfsburg zur Halbzeit mit 0:3 zurückgelegen hätte - die
Fans aus Hamburg hätten ihre Mannschaft trotzdem (oder erst recht)
weiter angefeuert. Wenn man überlegt, dass 13 000 Wolfsburger es
nicht mal annähernd schaffen, 3000 Hamburgern in Sachen Stimmung
Paroli zu bieten, braucht sich der VfL nicht zu wundern, dass er das
Image der Provinz nicht ablegt. |
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Jens Hubrig, Vorsitzender des |
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Gladbach-Fanklubs Bökel-Bären |
.TMP) |
| 07.08.2001 | |